Sunday, August 09, 2026

Dürre, Wasserknappheit und Ernteausfälle: Wie lässt sich die mittelalterliche Warmzeit mit heute vergleichen?

Empfehlenswert! Der Artikel ist anscheinend eine Zusammenfassung eines anderen, englischen Artikels.

Der Redakteur dieses Artikels macht auch den schweren Fehler die Umbenennung von Mittelalterlicher Warmzeit in "Mittelalterliche Klima-Anomalie" zu verteidigen. Diese Umbenennung dient wohl auch der Täuschung und Verdeckung das möglicherweise globale Warm Perioden von wenigen Jahrhunderten vielleicht sehr normal sind (aber bisher nicht weiter erforscht, fehlende Daten etc.). Und das wir seit der letzten Eiszeit (Little Ice Age von ca. 1300 bis etwa 1850 AD/CE) wieder in einer natürlichen Warmperiode leben.

Der Autor liegt auch falsch zu behaupten, dass "historische Warmphase in ihren Ursachen und ihrem räumlichen Ausmaß grundlegend [???] von der heutigen globalen Erwärmung unterscheidet". Selbstredend, z.B. die Weltbevoelkerung (auch eine Ursache der globalen Erwärmung) ist um ein vielfaches größer als im Mittelalter.

"Eine Hitzewelle über mehrere Monate, ausbleibender Regen, verdorrte Felder und schwere Ernteausfälle – diese Schilderung stammt nicht aus dem Sommer 2026, sondern aus dem England des 13. Jahrhunderts. Der Beitrag zeigt, dass extreme Wärme- und Dürreperioden bereits während der sogenannten Mittelalterlichen Warmzeit auftraten und in vielen Regionen tiefgreifende Folgen für Landwirtschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hatten. Gleichzeitig macht der Autor deutlich, dass sich diese historische Warmphase in ihren Ursachen und ihrem räumlichen Ausmaß grundlegend von der heutigen globalen Erwärmung unterscheidet [???]."

Dürre, Wasserknappheit und Ernteausfälle: Wie lässt sich die mittelalterliche Warmzeit mit heute vergleichen? – KlimaNachrichten

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