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Tuesday, September 01, 2026

Lesotho recruits male midwives

Good news! Bravo! So much for gender equality in Africa!

"As Lesotho health officials aim to lower the country’s maternal mortality rate, they are recruiting more men into a vital role usually left to women: midwifery.

~300 male midwives now provide care across the country, often traversing wide rural regions to assist underserved communities.

Stark care gaps: In Lesotho, ~530 women die for every 100,000 live births—more than 2X the global average. ..."

Global Health NOW: In the Himalayas, Widespread Destruction and Warning; and Men Join the Ranks of Lesotho’s Midwives


Midwife Sehloho Ntlhane leans over a pregnant patient and uses a Pinard horn to listen to the baby’s heartbeat during a prenatal exam at Mpharane Health Center, Lesotho, on July 10, 2026. (Source)


Saturday, December 24, 2022

Wird es freiberufliche Hebammen in der Zukunft noch in Deutschland geben?

Bedenkenswert! Ja, der Medizinbetrieb würde gerne die Konkurrenz der Hebammen eliminieren. Daran wird seit Jahrzehnten gearbeitet!

Hebamme is ein sehr alter Beruf mit langer Tradition ähnlich wie Ärzte! Gibt es vielleicht Mängel in der Ausbildung oder Qualifikation von heutigen Hebammen? Wenn ja, dann kann dem sicher abgeholfen werden.
Kann dieser Beruf vielleicht sogar viel Freude bereiten indem jemand bei der Geburt eines Menschen behilflich ist.

Es ist gut verständlich, das manche werdenden Eltern die Geburt lieber bei sich zu Hause bevorzugen als im Krankenhaus. Diese Freiheit sollte nicht genommen werden! Die Autorin dieses Beitrags hat es als Grundrecht hingestellt, was wohl daneben liegt.

"Es mag sein, dass nicht alle Argumente für Hausgeburten sprechen. Für viele spricht noch immer das Sicherheitsargument für eine Niederkunft im Krankenhaus. Aber eines sollte in Deutschland doch gesichert sein: das Recht für Frauen, selbst über die Art und das Setting zu entscheiden, wie sie gebären wollen. Leider wurde dieses Recht in den letzten Jahren faktisch immer weiter ausgehöhlt. Vor allem, indem die Arbeitsbedingungen und der rechtliche Rahmen für professionelle Hebammen zu deren Ungunsten verändert wird. So können Hebammen im Zuge von „Reformen“ nicht mehr aus dem Pflegebudget bezahlt werden. Auch die Corona-Regeln haben die Tätigkeit der Hebammen in den letzten Jahren sehr erschwert. Viele von ihnen können werdenden Müttern keine unbegrenzte Bereitschaft mehr versprechen — was dann die Menschen wieder zwingt, in die Klinik zu gehen. Die derzeitige destruktive Entwicklung muss dringend nicht nur gestoppt, sondern rückgängig gemacht werden. ..."

Das Grundrecht auf Geburtshilfe | Rubikon-Magazin Seit November diskutieren Medien und Politik, was uns eine professionelle Geburtsbegleitung wert ist.

Saturday, December 28, 2013

Gender Quotas For Men

Prologue

Please do not get me wrong! I am an opponent of any government interventions like imposing gender quotas of any kind.

I am not advocating a tit for tat here!

Trigger

I just read an article “«Männerquoten für Hebammen?!»” (German language) in the leading Swiss newspaper. It is actually an article about opinion polls, but the title of this article intrigued me. The opinion poll came to the conclusion that gender equality at any price is not so desirable.

I take from this article that is perhaps helpful to see what happens if typical female professions would be selected by government to apply gender quotas to promote more men in those professions.

You Got To Love The Swiss

The Swiss are sometimes so right on to something in their pragmatic ways. Often we learn so much from such small, peculiar populations and cultures like the Swiss.

Male Midwives?

How about a 30% quota of male midwives anyone?

Male Nurses?

How about a 45% quota for male nurses in every hospital, nursing home, or hospice etc.?

Male Singers On Female Choirs?

How about a gender quota for males singing with female choirs? I certainly would like that. :-)