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Tuesday, December 23, 2025

Welche Jobcenter in Deutschland am besten Leistungsbezieher in den Arbeitsmarkt integrieren innerhalb eines Jahres

Empfehlenswert!

Ganz pauschal gesagt, staatliche Jobcenter sind eigentlich weitgehend unnötig und überflüssig in einer freien Marktwirtschaft. Und dann noch im digitalen Zeitalter.

"... Hinter den Zahlen verbirgt sich ein Muster: Die zehn erfolgreichsten Jobcenter werden sämtlich als gemeinsame Einrichtung von Kommune und Bundesagentur für Arbeit betrieben. Unter den zehn schwächsten stehen dagegen sechs Jobcenter in alleiniger kommunaler Trägerschaft. ..."

Pressemitteilungen "Manchen Jobcentern gelingt es, binnen eines Jahres mehr als jeden dritten Leistungsbezieher in den Arbeitsmarkt zu integrieren, anderen dagegen nur knapp jeden siebten. Warum die Unterschiede so groß sind, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)."

Thursday, July 03, 2025

Die Frührente boomt in Deutschland und Politik sollte Anreize für vorzeitigen Renteneintritt abbauen. Wirklich!

Frührente ein Boomerang? Die Babyboomer haben hart gearbeitet, fleissig gespart, und haben erheblich Vermögen aufgebaut. Warum sollen sie es nicht in vollen Zuegen geniessen bevor es zu spät ist?

Gibt es Anreize für Babyboomer länger zu arbeiten? Was würde einem Babyboomer spass machen oder lang gehegte Wünsche zu erfüllen um noch einmal anzupacken und das Lebensende (immateriell) zu bereichern? 

Vielleicht sind Babyboomer auch geneigt einen Teil ihres Vermögens für gute Zwecke zu spenden was auch die Wirtschaft und Arbeitsmarkt stimulieren könnte.

Wie so oft scheint das Institut der deutschen Wirtschaft schrecklich einfallslos zu sein.

"... Politik sollte Anreize für vorzeitigen Renteneintritt abbauen ..."

Die Frührente boomt - iwd.de "Schrittweise geht die geburtenstarke Babyboomer-Generation in Rente. Ein beträchtlicher Teil nutzt dafür bislang die Möglichkeit, das Arbeitsleben vorzeitig zu beenden. Die Politik muss gegensteuern [???], um den Fachkräftemangel in Deutschland nicht noch größer werden zu lassen."




Tuesday, June 24, 2025

Michael Hüther: Machen wir es den Dänen nach: Eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit festzulegen. Wirklich!

Was für eine Schnapsidee! Staatliche Regulierung der freien Marktwirtschaft sollten grundsätzlich auf das kleinst mögliche Minimum beschränkt sein. Es sollte doch wohl dem mündigen Bürger überlassen bleiben zu entscheide wie lange sie or gerne arbeiten würden usw.!

Für gesetzlich festgelegte Höchstarbeitszeiten gibt es generell nur sehr wenig überzeugende Gründe.

Darueber hinaus ist Skandinavien (insbesondere Dänemark) seit Jahrzehnten berühmt für seine sozialistische Wohlfahrtsstaat Philosophie.

Dieser Hüther (IW-Direktor) ist mir schon vor Jahren (genauer seit 2019) als dämlicher Ladenhüter aufgefallen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft hätte ihn schon längst feuern sollen.

Machen wir es den Dänen nach - Institut der deutschen Wirtschaft (IW) "Die Idee, eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit festzulegen, provoziert Widerstand, als ginge es um die Rückkehr zur Leibeigenschaft. Das ist Irrsinn, unser nördlicher Nachbar ist da weiter, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einer Kolumne für das Handelsblatt."

SED Mitglied Michael Hüther


Friday, April 25, 2025

Interview mit senior economist iwd: „In einem Handelskonflikt gibt es keine Gewinner“. Wirklich!

Was für ein dummes Zeug! Was für eine Platitude verbreitet vom  Instituts der deutschen Wirtschaft!

Will sich dies Ökonomin bei der Kommunistischen Partei von China einschmeicheln?

Interview: „In einem Handelskonflikt gibt es keine Gewinner“ - iwd.de Die USA haben mit ihrer Zollpolitik die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht [???]. Im iwd-Interview erklärt Galina Kolev-Schaefer – Senior Economist im IW –, was das für die Globalisierung bedeutet, wie die EU mit der Situation umgehen sollte und welche Rolle die neue Bundesregierung übernehmen müsste.


Galina Kolev-Schaefer





Wednesday, August 25, 2021

Institut der deutschen Wirtschaft propagiert Klima-Klubs!

Unter der Leitung des Ladenhüters Michael Hüther werden immer wieder abscheuliche, freie marktwirtschaftsfeindliche  Vorschläge gemacht! 

Ludwig Erhard und Walter Eucken sind schon lange tot. Ihre Vorstellungen zur freien Marktwirtschaft wurden mit begraben.

Das Institut ist auch dem Klimawahn erlegen! Daher fördert es tatkräftig sozialistische Planwirtschaft um den Grünen Ökosozialisten zu gefallen! 

Hier ein Auszug:
"... Alle Mitglieder müssen ein einheitliches Datum für das Erreichen der Klimaneutralität vereinbaren – das wäre der erste Schritt, um vergleichbare Wettbewerbsbedingungen herzustellen.
Ein einheitliches Preisniveau für CO2-Emissionen schafft gleiche Wettbewerbsbedingungen in allen teilnehmenden Ländern und Sektoren. Damit wird vergleichbarer Klimaschutz betrieben, ohne dass ein Land seine Industrie durch niedrigere Kosten bevorteilt. ..."

Nur so wird die Initiative ein Erfolg Das Bundeskabinett beschäftigt sich heute mit der Idee eines Klima-Klubs. Die Initiative ist wichtig und richtig, allerdings kann der Klub nur erfolgreich sein, wenn fünf wichtige Voraussetzungen erfüllt sind. Das wird nicht einfach.

Saturday, March 06, 2021

Habeck und der Kapitalismus – Die gescheiterte Kritik, die niemals stirbt

Empfehlenswert! Das entbehrt nicht der Ironie! Das Institut der deutschen Wirtschaft verleiht den Max Weber Preis für Wirtschaftsethik an den ausgesprochenen primitiven Antikapitalisten Robert Habeck (Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen). Was für ein Kotau!

Auf die Weise kann man auch Max Weber beleidigen!

""Weil wir wissen, dass eine bestandene Gefahr Gemeinschaft schafft. Das wäre dann die Grundlage für einen anderen Kapitalismus, vielleicht für etwas ganz anderes, das heute noch keinen Namen hat. ..."
Klingt das nicht etwas faschistoid Dr. Habeck?

"...  Dieser Rhetorik-Kitsch stammt von Dr. Robert Habeck ... Stromberg des deutschen Linkintellektualismus. Habeck hielt am 3. März die Festrede anlässlich der Verleihung des Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik. Während die Preisträger mit inhaltlich spannenden Arbeiten glänzten, stach bei dem promovierten Philosophen nicht nur die inhaltliche Leere seiner Phrasen hervor. Er bediente sich in seiner Festrede auch eines beherzten Griffs in die Mottenkiste der Kapitalismuskritik, die seit fast zweihundert Jahren vorgebracht und immer wieder widerlegt wurde. Doch die Kritik weigert sich zu sterben. ..."

Habeck und der Kapitalismus – Die gescheiterte Kritik, die niemals stirbt - Prometheus

Tuesday, February 16, 2021

Institut der deutschen Wirtschaft: Fünf große Aufgaben für die neue WTO-Chefin

Reichlich naiv dieser Umgang mit dem lebenslangen Kommunistischen Diktator Xi Jinping! Realitätsferne Wunschvorstellungen, die an den genannten Widersprüchen scheitern sollten! Einiges ist auch schlicht unsinnig! Das neu deutsche Unwort Klimaschutz durfte natürlich auch nicht fehlen!

"1.    Die WTO-Streitschlichtung wieder funktionsfähig machen ... Denn die Berufungsinstanz hatte es den USA immer schwerer gemacht, sich gegen chinesische Wettbewerbsverzerrungen zu wehren. Daher muss neben den USA vor allem China mitspielen. Die EU hat die US-Kritik aufgegriffen und schon 2018 Vorschläge gemacht, die zu einer Reforminitiative in der WTO geführt haben. ...
2.   Verhandlungen über eine Reform der Regeln für Industriesubventionen in Gang bringen: Die WTO muss die Verzerrungen des chinesischen Staatskapitalismus besser in den Griff bekommen. ... China stellt sich jedoch quer. Die neue Generaldirektorin sollte konstruktive Verhandlungen über dieses Thema in Gang bringen.
3.    Die WTO von innen wieder fit machen: ... Doch das Vertrauen der WTO-Mitglieder ist geschwunden. Von ihnen kommen kaum noch Initiativen, Vorschläge provozieren sofort Gegenforderungen. ... Ngozi Okonjo-Iweala muss hier Führung beweisen ...
4.    Kleine Liberalisierungsschritte zur Vertrauensbildung fördern: Die WTO wird auch unter der neuen Spitze in den nächsten Jahren keine große Offensive zur Handelsliberalisierung auf den Weg bringen, dazu sind die Interessengegensätze und das Misstrauen unter den WTO-Mitgliedern zu groß. Auch die USA müssen sich an einen neuen Umgang mit der WTO erst wieder herantasten. ... eine Einigung auf kleine Liberalisierungsschritte möglich ist. ...
5.    Neue Konflikte durch Grenzausgleichsmechanismen im Klimaschutz verhindern: Zwar schwenken immer mehr Staaten auf einen schnelleren Kurs in der Klimaschutzpolitik ein. Doch dabei wird das Tempo der großen CO2-Emittenten [z.B. China] unterschiedlich bleiben, sodass die Vorreiter Wettbewerbsnachteile erleiden werden. Deshalb will die EU als Schrittmacher [???] beim Klimaschutz einen Grenzausgleichsmechanismus [???] einführen. ..."

16. Februar 2021 | Institut der deutschen Wirtschaft Die Welthandelsorganisation (WTO) hat mit der Nigerianerin Ngozi Okonjo-Iweala ab dem ersten März eine neue Generaldirektorin. Möglich wurde die Personalie, nachdem die USA unter der Regierung von Joe Biden ihre Blockadehaltung aufgegeben hatten. Die Aufgabenliste der neuen Chefin ist lang, die WTO steckt in einer tiefen Krise. Fünf Aufgaben, die Okonjo-Iweala schnell anpacken sollte. 

Wednesday, February 10, 2021

Der Umgang mit Grundrechten in Deutschland ist nicht mehr akzeptabel

Diesmal hat Professor Hüther, Leiter des Deutschen Instituts der Wirtschaft, deutliche Worte gefunden! Bravo! Das ist eher ungewöhnlich, da seine Beiträge oft so geschrieben worden sind, als ob ein Ladenhüter der Autor gewesen ist.

"Die Politik begründet Lockdown-Maßnahmen nur noch mit allgemeiner Gefahrenabwehr, Referenzwerte sind längst beliebig geworden. Es kann – so bitter dies scheinen mag – nicht darum gehen, jeden virusbedingten Todesfall zu verhindern; das kann Politik nicht leisten, es kommt sogar einer Hybris gleich. So kommentiert IW-Direktor Michael Hüther die aktuelle Corona-Politik und fordert eine schnellstmögliche Öffnung – unter Berücksichtigung von bewährten Hygienekonzepten. ...
Der dilatorische Umgang mit den verfassungsmäßigen Grundrechten ist nicht mehr akzeptabel. Verhältnismäßigkeit und Übermaßverbot sind nicht mehr gewährleistet. Dies gilt umso mehr, als die Ziele des politischen Handelns nur noch allgemein mit Gefahrenabwehr begründet werden: Referenzwerte wie Neuinfektionen je 100.000 Einwohner oder die Auslastung der Intensivmedizin werden beliebig gewendet. ..."


Hier ist ein Interview in der FAZ zum selben Thema mit Hüther:
„Umgang mit den Grundrechten ist nicht akzeptabel“ Einzelhändler, Friseure, Hotels und Gaststätten mit Hygienekonzepten sollten wieder öffnen dürfen, fordert IW-Chef Hüther. Es gebe mittlerweile ausreichend Alternativen zu einem Lockdown.

Friday, June 05, 2020

Anfang 2021 sollen Daten von Amerika nach Europa gezogen werden können

Die spinnen die Europäer, insbesondere der Wirtschaftsminister Altmaier! Glauben die Europäer wirklich mit der Forderung nach Interoperabilität and Transparenz könnten sie Wettbewerber zu Google, Microsoft, Facebook, oder Amazon aufbauen! Was für ein Irrglaube! Welche Kleingeister!

Originalton Altmaier: "Das Projekt sei vergleichbar mit einem „europäischen Mondflug in digitaler Regulierung“." So einen dummen Geistesflug hätte man nicht mal Heinrich Lübke zugetraut!

Die sog. mangelnde Interoperabilität zwischen den cloud Anbietern ist mehr ein Hirngespinst des Ministers als Realität! Diese Manko ist eine sehr einträgliche Geschäftsgelegenheit für andere Unternehmen. Diese unterstellte Behinderung den cloud Anbieter zu wechseln ist so hirnrissig!

Warum fragen sich die Europäer nicht warum keine europäischen Unternehmer in der Lage oder willig sind erfolgreiche globale cloud companies aufzubauen. Weniger Steuern und weniger Regulierung sind vielleicht von Nöten! Auch sollten wagemutige Unternehmer besser angesehen sein als sie allgemein zu kritisieren oder zu beargwöhnen.
Mehr freie Marktwirtschaft bitte statt durchwursteln von Politikern!

Natürlich, hat sich auch sofort das dämliche Institut der deutschen Wirtschaft drangehängt, anstelle diese dummen Vorschläge zu kritisieren und mit besseren zu konterkarieren. Das IdW sollte dringend ihren Leiter, den Ladenhüter (Direktor Prof. Dr. Michael Hüther) ersetzen!

"GAIA-X schließlich ist nicht nur für die Bundesrepublik ein industriepolitischer Hoffnungsschimmer, sondern für ganz Europa." so das IdW. Da lacht der Schimmel!

Anfang 2021 sollen Daten von Amerika nach Europa gezogen werden können

Ein Signal für Europa | Institut der deutschen Wirtschaft Der 3. Juni war ein guter Tag für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland: Nicht nur das Konjunkturpaket der Bundesregierung wird die Digitalisierung weiter nach vorne bringen. Auch die Wirtschaftsminister von Deutschland und Frankreich haben einen Tag später mit GAIA-X den Startschuss für eine europäische Dateninfrastruktur gegeben.

Nachwort: Wie dämlich deutsche Journalisten sein können entlarvt sich z.B. in dem obigen Artikel. Sie konnten es sich nicht verkneifen folgendes aufzunehmen: ''und der amerikanische „Whistleblower“ Edward Snowden schimpfte auf Twitter über eine „Kapitulation der französischen Regierung“ gegenüber Microsoft." Snowden ist kein whistleblower sondern ein übler Verräter, der viele Leute mit seiner großspurigen Wahnsinnstat gefährdet hat!

Wednesday, May 06, 2020

EU-Klimapolitik mit Konjunktur-Boost

Das völlig Meschugge Institut der deutschen Wirtschaft ("das von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen finanziert wird")! Dem Klimawahn und Klimareligion total verfallen! Die Entlassung des Ladenhüters, IW-Direktor Michael Hüther, ist schon lange überfaellig!

"Ziel: Klima und Konjunktur etwas Gutes tun" Noch idiotischer geht es kaum!

EU-Klimapolitik mit Konjunktur-Boost | Institut der deutschen Wirtschaft: Die Wirtschaft der Europäischen Union soll wieder laufen, gleichzeitig will die EU-Kommission den Klimaschutz verschärfen. Mit ihrem „Recovery Action Plan“ will Brüssel Konjunkturhilfen und Klimaschutz zusammenbringen und so den Green Deal nicht gefährden. Auch wenn es sich um ganz verschiedene Ziele handelt: Es gibt durchaus Synergien.

Thursday, April 02, 2020

Institut der deutschen Wirtschaft: Vertrauen in Staat und Wirtschaft

Eine unglaublich Frechheit so einen Unsinn anzubieten! Solche Staatsglaeubigkeit ist schauerlich! Der Leiter des Instituts, Prof. Dr. Michael Hüther (auch Ladenhüter genannt), sollte endlich postwendend entlassen werden (seit langem ueberfaellig)!

Vertrauen in Staat und Wirtschaft - iwd.de: Stärker als es in vielen anderen Ländern der Fall ist, vertrauen die Menschen in Deutschland dem Staat, der Wirtschaft und der Gesellschaft – eine gute Voraussetzung, um die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

Institut der deutschen Wirtschaft: Warum das Homeoffice kein Allheilmittel ist

Schon die Schlagzeile ist ober daemlich!

"Viele Jobs können auch künftig nicht zuhause erledigt werden. Die effektive Ausübung vieler Jobs ist an einen bestimmten Ort gebunden."
Wirklich! Ich wette, das viel mehr Jobs von zu Hause ausgefuehrt werden koennen!

02. April 2020 | Institut der deutschen Wirtschaft
CORONA
Warum das Homeoffice kein Allheilmittel ist
Die Erwartungen an Homeoffice sind derzeit sehr groß. Dabei zeigen etliche Forschungsergebnisse, dass die Arbeit von zuhause aus nicht das Idealbild des Arbeitsmodells der Zukunft ist.

Das sog. "Idealbild des Arbeitsmodells der Zukunft" ist unbekannt, da die vorherseherischen Faehigkeiten des Menschen allgmein sehr eingeschraenkt ist, das gilt auch fuer DR. Andrea Hammermann, der Verfasserin des Artikels. Zudem unterliegt das "Idealbild" staendiger Entwicklung und juenger Leute moegen ganz anders denken! 

Tuesday, March 24, 2020

LOCKERUNG DER EU HAUSHALTSREGELN: Einzig vernünftiger Weg

Was faselt der inkompetente Jürgen Matthes, Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur des Institut der deutschen Wirtschaft, da? Plappert wie sein Boss IW-Direktor Michael Hüther auch geannt Ladenhüter!

Der sog. Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU, die Grundvoraussetzung der Waehrungsunion, wird seit Jahrzehnten von Mitgliedslaendern verletzt und mit Fuessen getreten unter der Aufsicht und mit dem Wohlwollen von SED Kanzlerin Merkel!

Einzig vernünftiger Weg | Institut der deutschen Wirtschaft: Die Europäische Union lockert für die Corona-Krise ihre Haushaltsregeln und nutzt die so genannten Ausweichklauseln des Stabilitäts- und Wachstumspaktes. An dem gesamten Pakt hält sie dagegen fest – und geht so den einzig vernünftigen Weg.

Monday, November 18, 2019

„Schuldenbremse für nötigen Spielraum modifizieren“. Wirklich!

Und wieder geht Prof. LadenHüther hausieren mit seinem überaus dämlichen Vorschlag die Bundesregierung solle mehr investieren. Die Schuldenbremse ist einige der wenigen Lichtblicke in der deutschen Fiskalpolitik! Seit wann sind inkompetente, lebenslange Berufspolitiker oder Beamte großartige Investoren? Hochsteuerland Deutschland braucht umgehende und umfangreiche Steuersenkungen und massive Deregulierung! Mehr freie Marktwirtschaft und fähige, Wagnis bereite Unternehmer braucht das Land!


Es ist höchste Zeit, dass das Institut der Deutschen Wirtschaft diesen Kasper (Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums) entlässt!

18. November 2019 | Institut der deutschen Wirtschaft

„Schuldenbremse für nötigen Spielraum modifizieren“

450 Milliarden Euro Extra-Investitionen über zehn Jahre bringen große Fortschritte für eine zukunftsfähige Wirtschaft, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Instituts für Makroökonimie und Konjunkturforschung (IMK).