Wer heiße Luft verkauft ist ein Scharlatan! Einen solchen Markt gibt es wohl nur in der EU und sonst nirgendwo auf der Welt. Ob das Beispiel in anderen Ländern Schule macht kann bezweifelt werden.
Die Mauer fiel und der Sozialismus breitete sich in ganz Deutschland aus!
"Das Grauen hat drei Buchstaben: ETS. Dieser Zusammenhang stimmt zumindest dann, wenn es sich um ein ökonomisches Grauen handelt und wann man den betroffenen Unternehmen Glauben schenkt. Auch in den Medien sickert langsam die Erkenntnis durch, dass der Emissionshandel der EU, das „Emissions Trading Systems“ (ETS), Deutschland schadet und dem Klima nichts nützt. Mit dem ETS hat die Europäische Union einen künstlichen Markt geschaffen, den Handel mit CO2-Zertifikaten, mit künstlichen Preisen, die von den Unternehmen aber ganz real zu zahlen sind.
Der Kollaps dieses vermeintlich marktwirtschaftlichen Instruments droht und mit ihm der Ruin ganzer Branchen: „Wenn sich an den jetzigen Rahmenbedingungen nichts ändert, wird es für die gesamte energieintensive Industrie hier keine Zukunft geben.“ So steht es – nachdem NIUS ausführlich darüber berichtete – in einem Artikel über den Emissionshandel als „Existenzfrage“. Das Zitat stammt von einem Manager des Chemieunternehmens Ineos in Köln.
Grund für diese und viele vergleichbare Alarmrufe: Im kommenden Jahr wird die Zahl der von der EU kostenlos an die Unternehmen verteilten Zertifikate sinken, 2034 soll es keine kostenlosen mehr geben. Schon jetzt müssen zahlreiche Unternehmen Zertifikate hinzukaufen. Diese werden künftig mehr kosten. ..."