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Saturday, November 08, 2025

Ludwig Erhard wird demontiert und das Wirtschaftswunder umgeschrieben von der CDU unter Friedrich Merz

Typisches aus der Bananenrepublik D! Etwas mehr deutsche Geschichtskunde würde auch dem Kanzler Merz nicht schaden. Dabei ist der Mann immerhin doch 69 Jahre alt (geb. 1955, da war Ludwig Erhard noch Bundeswirtschaftsminister bis 1963)

"Ausgerechnet Bundeskanzler Friedrich Merz führt den Stift der neuen Historiker: Bei seinem Besuch in Ankara im Oktober 2025 sagte er, ohne die „Gastarbeiter“ und ihre Familien „hätte Deutschland vor 60 Jahren den wirtschaftlichen Aufschwung nicht so beginnen können, wie wir ihn begonnen haben“. Vor 60 Jahren, also 1965. Da war das „Wirtschaftswunder“-Jahrzehnt schon längst vorbei. ..."

Ludwig Erhard wird demontiert und das Wirtschaftswunder umgeschrieben "Geschichte wird neu interpretiert: Kriegszerstörungen waren nicht so schlimm, Wirtschaftswunder der 1950er gibt es nicht, es begann erst 1961 mit der Anwerbung türkischer Gastarbeiter. CDU-Politiker übernehmen die neue Geschichtswissenschaft von SPD und Linken, wonach Ludwig Erhard ein naiver Ökonom war – und der Wohlstand gehört den Deutschen sowieso nicht."

Saturday, September 23, 2023

Wenn der Staat nicht mehr nur Schiedsrichter ist

Empfehlenswert, aber leider nicht besonders tief schürfend, sehr seicht! Die Fußball Allegorie ist auch nicht besonders gut gewählt. Aber nun gut!

Der Autor, obwohl in leitender Funktion des Prometheus Freiheitsinstituts, vergaß u.a. die Freiburger Schule (dieser Wikipedia Artikel ist nicht mal in deutsch verfügbar) oder den Ordoliberalismus oder z.B. Walter Eucken zu erwähnen. Man sollte eigentlich diesen Geschäftsführer sofort entlassen.

Die Mauer fiel. Der Sozialismus breite sich in ganz Deutschland aus. Die CDU unterließ es sich in SED umzutaufen, dafür gab es dann aber immerhin die SED Kanzlerin Merkel.

"Die Einführung der Deutschen Mark am 20. Juni 1948 war der Erweckungsmoment der Marktwirtschaft in Deutschland. Eine neue stabile Währung, die schnell Vertrauen schuf, war die Voraussetzung für den Wiederaufbau, zumindest in der BRD. Doch ohne die Freigabe der Preise wenige Tage später am 24. Juni 1948 hätte sich die Marktwirtschaft nicht so schnell entfalten können. Ludwig Erhards mutiger Schritt, gilt daher zurecht als Geburtsstunde unseres Wirtschaftsmodells, der Sozialen Marktwirtschaft. Sie beruht auf dem Gedanken des Wettbewerbs, bei dem der Staat als Schiedsrichter die Regeln formuliert und durchsetzt, aber auf dem Feld des Marktes möglichst private Akteure agieren. Kurz: Privat vor Staat. Die Soziale Marktwirtschaft ist daher kein Zwischending zwischen Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Nein, Ludwig Erhard hat dies immer wieder betont: „Ich meine, dass der Markt an sich sozial ist, nicht dass er sozial gemacht werden muss.“ ...
Hier ist Deutschland seit vielen Jahren auf der schiefen Bahn. Es gibt nicht mehr viele Wirtschaftsbereiche, die nicht durch staatliche Eingriffe in die Preisbildung gestört sind. Vom Gesundheitssektor, über den Energie- und Verkehrssektor bis zum Banken- und Versicherungsbereich sind fast alle „Märkte“ eingeschränkt und damit verzerrt. Der Staat lenkt immer mehr. Er ist nicht mehr nur Schiedsrichter. Er will auch Trainer, Mannschaftsarzt und Maskottchen sein."

Wenn der Staat nicht mehr nur Schiedsrichter ist … - Prometheus



Friday, March 24, 2023

Neues, posthumes Buch von Ludwig Erhard: Armut für Alle!

Wohlstand fuer Alle hieß es einst (1957)! Spätestens seitdem Mauerfall wird die freie Marktwirtschaft dem Staatssozialismus und dem Klimawahn geopfert. Grüne Hysterie hat sich under den Deutschen ausgebreitet!

Das kann und wird nicht gut gehen! 

Armut für Alle!



Thursday, November 17, 2022

Bundeswirtschaftsministerium entfernt Portrait Ludwig Erhards?

Wie bitte?

Es is schon schlimm genug, dass das Ministerium umbenannt wurde in "Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz". Klimaschutz ist ein schreckliches deutsches Unwort!

"Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft wurde aus dem Bundeswirtschaftsministerium entfernt wie das Bild Ludwig Erhards, dessen Porträt bis vor kurzem noch das Foyer des Ministeriums zierte. ..."

Setzt Habeck fremde Interessen in Deutschland durch?



Saturday, February 05, 2022

Ludwig Erhards 125. Geburtstag wird gefeiert, doch sein Werk war schon lange vergessen und missachtet!

Die freie Marktwirtschaft ist sozial!

Die Mauer ist gefallen! Die deutsche Einheit wurde wieder gewonnen! Doch der Sozialismus hat sich in ganz Deutschland ausgebreitet. Die SED Kanzlerin Merkel hat es möglich gemacht! Hier ist meine Abrechnung mit der SED Kanzlerin!

"... Ein Staat im Sinne Erhards betreibt keine Struktur- oder Industriepolitik, er gibt nur die Ordnung vor und nicht das Ergebnis, übernimmt die Verantwortung für die Rahmenbedingungen und verheddert sich nicht in einer gängelnden Detailsteuerung mit dem Anspruch, alle Lebensbereiche zu lenken. Erhards Staat spielt sich auch nicht als moralische Instanz auf, sondern vertraut auf die gestaltende Kraft der Produzenten und der Konsumenten, also letztlich auf die mündigen Menschen. Doch der mündige Bürger als Leitbild hat längst abgedankt zugunsten eines gelenkten, betreuten und bevormundeten Verbrauchers. ..."

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Thursday, December 03, 2020

Ludwig Erhard - Der Exot im Kanzleramt

Empfehlenswert! Gut mal wieder an Ludwig Erhard und sein berühmtes Buch Wohlstand für Alle erinnert zu werden. Leider ist die Neuauflage dieses Buches mit 20 Euro ziemlich teuer. Kann mich noch erinnern, dass dieses Buch als Wiederauflage im praktischen hardcover/Taschenbuch Format in den 1980ern/90ern fuer ein paar Mark zu kaufen war oder sogar kostenlos abgegeben wurde.

Die Bananenrepublik Deutschland ist seit Jahrzehnten immer weiter abgerückt von einer freien Marktwirtschaft. Die SED Kanzlerin Merkel hat das noch verschlimmert! 

Ludwig Erhard - Der Exot im Kanzleramt „Wohlstand für Alle“ erscheint in originalgetreuer Neuauflage. Es lohnt sich, das Buch aus der Perspektive von 2020 zu lesen. Dabei wird deutlich, warum sich die CDU heute kaum noch auf ihren Wirtschaftswunder-Minister beruft.