Gute Nachrichten!
Randbemerkung: Der anscheinend dämliche Journalist konnte es sich nicht verkneifen das Modewort "nachhaltig" für den Schlagzeile seines Artikels zu verwenden. Ziemlich unangebracht!
"... Für erste Druckversuche verdruckten die Forschenden die Kollagen Typ I-Tinte mit drei, fünf und sieben Prozent mit verschiedenen Druckdüsen und untersuchten dabei die Strukturstabilität sowie die Zellvitalität. Während bei drei Prozent Kollagenanteil nach dem Druck bzw. während der Gelierung die Tinte noch verläuft, zeigte sich bei den beiden höheren Konzentrationen, dass ein freistehender Druck möglich ist.
Erste Hautgewebemodelle wurden bereits erfolgreich gedruckt, die die Anwendbarkeit der Kollagen Typ I-Tinte demonstrieren. Eine Echtzeitüberwachung des Stoffwechsels der humanen Zellen ermöglicht zudem die kontinuierliche Kontrolle der Nährstoffversorgung des Zellgewebes. Auf diese Weise kann die Qualität der gedruckten Gewebestrukturen bewertet und deren Architektur gezielt optimiert werden. ..."
Im Projekt PhysioINK entwickeln Fraunhofer-Forschende Bio-Drucktinten aus den gängigsten Gewebeproteinen, mit denen sich ohne chemische Modifikation physiologische Gewebestrukturen nachbilden lassen."
Prozessoptimierte Biotinten für den praxistauglichen 3D-Biodruck (Projekt website)
3D-Druck freistehender Gitterstrukturen
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