Saturday, April 11, 2026

Langzeitstudie: Medizinische Transition senkt psychische Belastung bei Jugendlichen nicht

Es gibt wohl wenig Zweifel, das die medizinische Geschlechtsumwandlung von Kindern oder Jugendlichen oftmals nicht viel mehr ist als quackery!

Gender dysphoria ist eine höchst obskure medizinische Diagnose, die an Aberglaube grenzt.

Wenn Erwachsene ihr Geschlecht ändern wollen, dann ist denen freigestellt. Dann ist das eher nur eine Frage wer zahlt für die Geschlechtsumwandlung, die Krankenkasse oder der Erwachsene aus eigener Kasse. 

"... Nun kommt ausgerechnet aus Finnland eine große Langzeitstudie, die den Kern dieser Erzählung frontal trifft. Die medizinische Transition von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 23 Jahren senkt den Bedarf an fachpsychiatrischer Versorgung nicht. In einem beträchtlichen Teil der Fälle steigt die psychiatrische Belastung sogar deutlich an.

Die im Magazin Acta Paediatrica veröffentlichte Untersuchung erfasste 2.083 Personen, die sich in Finnland vor dem 23. Lebensjahr zwischen 1996 und 2019 an spezialisierte Gender-Dienste wandten. Dazu kamen 16.643 Kontrollpersonen aus der Allgemeinbevölkerung. Die Nachbeobachtung lag im Median bei fast fünf Jahren, einzelne Fälle wurden über ein Vierteljahrhundert verfolgt. Das ist keine kleine Aktivistenstichprobe und kein gefühliger Erlebnisaufsatz, sondern ein großer Datensatz mit Registerdaten und langer Laufzeit.

Das Ergebnis ist verheerend für die politische Betriebsreligion der „geschlechtsbejahenden“ Medizin. Unter jenen, die eine medizinische Geschlechtsangleichung erhielten, also 38 Prozent der Kohorte, stieg der Anteil mit Bedarf an fachpsychiatrischer Behandlung stark an. Bei biologisch männlichen Jugendlichen, die eine feminisierende Behandlung suchten, sprang der Anteil von 9,8 Prozent vor der Überweisung auf 60,7 Prozent mindestens zwei Jahre danach. Bei biologisch weiblichen Jugendlichen, die eine Transition zum männlichen Geschlecht vornahmen, stieg er von 21,6 auf 54,5 Prozent. ..."

Langzeitstudie: Medizinische Transition senkt psychische Belastung bei Jugendlichen nicht "Eine große Langzeitstudie aus Finnland zerlegt das Leitnarrativ der Transideologie. Bei Jugendlichen sinkt nach medizinischer Transition der psychiatrische Behandlungsbedarf nicht, teils steigt er sogar massiv an."

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