Friday, July 17, 2026

Fracking in Deutschland: Ein Viertel des Gasbedarfs aus eigener Erde – und die Politik schaut weg

Dies ist ein etwas älterer Artikel, aber immer noch sehr relevant!

Wie die Bananenrepublik D im Klimawahn die notwendige Energieversorgung mutwillig sabotiert hat (z.B. durch Abschalten von Kohle- und Atomkraftwerken).

"Während Deutschland sich weiterhin in energiepolitischer Selbstkasteiung übt, legt ein renommierter Experte Fakten auf den Tisch, die der ideologisch vernebelten Debatte den Boden entziehen könnten. Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel, ehemaliger Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), kommt in einem Gutachten für die Friedrich-Naumann-Stiftung zu einem klaren Ergebnis:
Mit moderner Schiefergas-Förderung (Fracking) ließen sich unter konservativen Annahmen jährlich rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas gewinnen – über mehrere Jahrzehnte hinweg. Das entspricht etwa einem Viertel des deutschen Gasbedarfs. ..."

"...
  • Langfristig könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden
  • Studie sieht Potenzial zur Verringerung von Importabhängigkeit und Energiepreisdruck (≈ ein Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs)
  • Bis zu 18 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente könnten jährlich vermieden werden
...

Die Studie schätzt die förderbaren Vorkommen auf rund 1.000 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Selbst unter vorsichtigen Annahmen könnten rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Dies entspricht etwa einem Viertel des heutigen deutschen Gasbedarfs. ..."

Fracking in Deutschland: Ein Viertel des Gasbedarfs aus eigener Erde – und die Politik schaut weg "Wegen diffuser Ängste und aus ideologischen Gründen lehnt Deutschland die Fracking-Technologie weitgehend ab. Dabei könnte sie ein wichtiger Baustein für sichere und günstige Energieversorgung sein. Ein Gutachten bestätigt das. Von Michael Lindberg"

Neue Studie: Heimisches Schiefergas könnte Deutschlands energiepolitische Resilienz stärken "Studie legt nüchterne und wissenschaftsbasierte Neubewertung nahe"

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