Friday, November 07, 2025

Von „Don’t be evil“ zu „Don’t be visible“ – Wie Brüssel und Google die Meinungsvielfalt abwickeln

Empfehlenswert und bedenklich!

Hinweis: Ich habe nicht den ganzen Artikel gelesen.

"„Wissen demokratisieren“ – das war der Gründungsgedanke von Larry Page und Sergey Brin. Google sollte das Werkzeug einer offenen Gesellschaft werden, eine Suchmaschine, die die besten Inhalte findet, nicht die genehmigten. „The goal is to provide the most objective information possible“, schrieben die Gründer 1998 in ihrem Stanford-Papier. Ein Vierteljahrhundert später steht davon nichts mehr.

Aus dem Versprechen der Freiheit ist ein System der Sichtbarkeitsverwaltung geworden mit politischem Durchgriff aus Brüssel.

Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) und des euphemistischen European Media Freedom Act (EMFA) wird nicht mehr angezeigt, was relevant ist, sondern das, was obrigkeitsgenehm ist. Überprüfen Sie das bitte gerne selbst mit jedem Thema Ihrer Wahl.

„Risiken für den demokratischen Diskurs“ sollen minimiert werden, heißt es in den EU-Vorgaben – eine Formulierung so dehnbar, dass sie jede Kritik an der Regierungspolitik umfasst.

Und Google, einst rebellisch gegen jede staatliche Einflussnahme, macht 2025 sehr gerne mit. Die Algorithmen, die früher Freiheit bedeuteten, dienen heute der Kontrolle.

Bei Tichys Einblick lässt sich das präzise belegen: ..."

Von „Don’t be evil“ zu „Don’t be visible“ – Wie Brüssel und Google die Meinungsvielfalt abwickeln "„Don’t be evil“ war das Gründungsmotto von Google. Heute gilt das Gegenteil: Wer kritisch berichtet, wird aus der Sichtbarkeit gedrängt. Seit Inkrafttreten von DSA und EMFA steuern Brüssel und Silicon Valley gemeinsam, welche Medien noch wie wahrgenommen werden. Neue kritische Medien sind aus der Sichtbarkeit von Google News weitestgehend verschwunden."

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