Saturday, November 08, 2025

Wie Österreich seinen Wohnungsmarkt ruiniert hat seit über 100 Jahren

Mit Sicherheit bestehen da deutliche Parallelen zum Wohnungsmarkt in der Bananenrepublik D!

Die Interventionsspirale staatlicher Eingriffe! Viele Politiker sind naiv und lernen selten etwas hinzu.

"eine Botschaft war Vizekanzler Andreas Babler im ORF-Sommergespräch im August ganz wichtig: Aufgabe der Politik sei es, einzugreifen. Und mit der Mietpreisbremse für den freien Markt tue man nun genau das. Erstmals, so betonte Babler, greife man damit selbst in die Mieten im bislang weitgehend unregulierten Segment ein. Ab 2026 sollen sie auch dort nicht mehr um die volle Inflationsrate angehoben werden können, wenn diese mehr als drei Prozent beträgt.

Erstmals? Österreich verfügt bereits über 100 Jahre Erfahrung mit Mietpreisregulierung ...

Obwohl die Mieten in Österreich vergleichsweise leistbar sind, kommt nun der Holzhammer der Mietpreisbremse für alle. Zum Glück müssen wir uns um die Investoren keine Sorgen machen. Zwar werden ihre Kalkulationen nicht mehr aufgehen, wenn sie befürchten müssen – und das müssen sie –, dass in den nächsten 30 Jahren noch einmal eine Inflationskrise kommt. Aber dann investieren sie eben heute in London, Frankfurt oder Warschau. In Wien wird es dann in einigen Jahren heißen: Es gibt zu wenige Wohnungen! Es wurde zu wenig gebaut! ..."

Wie Österreich seinen Wohnungsmarkt ruiniert

Wie Österreich seit 1917 seinen Wohnungsmarkt systematisch ruiniert. (Studie) "Die Mietpreisbremse für den freien Markt wird kommen. Und mit ihr eine ganze Reihe an unbeabsichtigten Nebenwirkungen. In Österreich haben wir über 100 Jahre Erfahrung mit Mietpreiseingriffen. Nur gelernt haben wir nichts daraus."


Vizekanzler Andreas Babler (vielleicht auch ein Babbler) Laut seinem Facebook Portrait  gibt er vor Weitblick zu haben, dieser Kurzsichtige! (schlechte Fotoqualität noch dazu)


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