Manchmal beweisen die Schweizer ihren gesunden Menschenverstand! Gut so!
Und was passiert dagegen in der Bananenrepublik D? Ein Bademeister muss durch Hinterausgang das städtische Schwimmbad flüchten, um Gewaltdrohungen von ausländischen Einwanderern zu entgehen. Unglaublich! Man darf vermuten, das war kein ungewöhnlicher, seltener Einzelfall.
" ... "Die wollen dich abstechen.“ So beschreibt der Gladbecker Bademeister Christopher Kretzer in einem Interview seinen Konflikt mit einem Jugendlichen. Der 33-jährige ausgebildete Rettungsschwimmer hatte den jungen Mann wegen des Andrangs darum gebeten, noch ein paar Minuten zu warten. Der wollte aber nicht hören, wurde handgreiflich und dann vom Sicherheitspersonal des Freibads hinausgeworfen.
Am nächsten Tag wartete der Jugendliche mit mehr als einem Dutzend Verwandten und Freunden schon auf Kretzer. Ein Kollege warnte ihn, sie sagten, sie hätten ein Messer dabei und wollten ihn abstechen. Kretzer verschwand durch einen Hinterausgang und kam ein paar Wochen nicht zur Arbeit. Zur Sicherheit. ...
Körperliche Übergriffe sind in Schwimmbädern inzwischen so alltäglich wie Messerattacken auf den Straßen. Und hier wie da bildet die Migration den Nährboden. „Überwiegend hatten wir bei uns Probleme mit Libanesen“, erzählt Bademeister Kretzer. Heute seien Afghanen, Bulgaren, Rumänen und Syrer dazugekommen. ..."
"Nach wiederholten Belästigungen durch ausländische Badegäste erlaubt die Schweizer Gemeinde Porrentruy ab dem 4. Juli nur noch Schweizer Bürgern sowie Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsvertrag in der Schweiz den Zutritt zum Freibad. Die Maßnahme soll Sicherheit gewährleisten. ..."
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