Friday, January 09, 2026

Linke Gewalt, vom Staat gefördert: Eine neue RAF mit Staatsgeldern?

Sehr empfehlenswert! Typisches aus der Bananenrepublik D!

Hinweis: Ich habe nicht den ganzen, langen Artikel gelesen.

"... Nun ist es die Woke-Bewegung unserer Gegenwart, die die Antifa mit einem noch radikaleren, realitätsferneren Weltbild ausgestattet hat. Die Bezugnahme auf den Schutz von „Flinta“-Personen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans, agender), auf „queere Intersektionalität“ und „strukturellen Rassismus“ hat in linksextremen Gruppen die auf Hegel und Marx und ihrer „Dialektik“ fußenden Revolutionsmythologie mit einer zweiten postfaktischen, diesmal postmodern akzentuierten Weltanschauung verstärkt und abgesiegelt: Der Kommunismus soll nun nicht mehr nur der Befreiung des Arbeiters, sondern auch der Befreiung von Queeren und Kolonisierten dienen.

Dem Fanatismus mit terroristischem Potential läuft der radikalisierte Mainstream voraus. Auf Frauendemos kann man heute völlig unskandalisiert mit dem Schild „Kill all men“ mitlaufen; der Fernsehclown Jan Böhmermann rief im zwangsgebührenfinanzierten Rundfunk zum „Keulen“ von Nazis auf; der Komiker Hape Kerkeling fand in einem Interview vom 8. März 2024 auf die Frage „Warum würden Sie gegen die Rechten kämpfen?“ „defensive Gewalt“ für angemessen: „Weil das“, so Kerkeling, „der Feind ist, der im Moment am klarsten auszumachen ist.“ Eineinhalb Jahre später wird die Ermordung Charlie Kirks von Linken mit abgrundtiefem Zynismus kommentiert. Der Ex-WDR-Mitarbeiter Jean-Philippe Kindler postete: „Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll.“

Der Kern des Neo-Totalitarismus ist der aggressiv vorgehende Translobbyismus, der mit der Regenbogenfahne staatliche, mediale, kulturelle, wissenschaftliche Institutionen infiltriert hat. Einen Tag nach dem Mord an Charlie Kirk hetzten Transaktivisten gegen eine Konferenz zum Thema Geschlechtsdysphorie in Berlin – mit Abbildungen der Referenten im Stil von Fahndungsplakaten auf denen „Know your enemy“ zu lesen war. Einer der Slogans lautete „Transfeinden aufs Maul“. ..."

Linke Gewalt, vom Staat gefördert: Eine neue RAF mit Staatsgeldern? "Nicht erst der verheerende Anschlag auf die Berliner Energieversorgung verdeutlicht die Gefahr, die von Linksextremisten ausgeht. Doch teilweise finanziert der Staat selbst die Gewalt von links. Erster Teil einer Betrachtung zum Zusammenhang zwischen (nicht nur) linker Politik und linker Gewalt."

No comments: