Saturday, January 10, 2026

Der deutsche Fußball hat zu 100 Prozent ein strukturelles Rassismusproblem. Wirklich!

Auch die einstmals konservativ liberale FAZ (bis etwa Deutsche Wiedervereinigung) rutscht immer tiefer in den linken, ideologischen Sumpf!

Was wieder mal für ein Schrott Journalismus aus der Bananenrepublik D!

Ist Frau Etse eine DEI (diversity, equity, inclusion) Frau? Scheint so!

Wegen strukturellem Rassismus durfte Frau Etse nicht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studieren und promovieren! Vorsicht: Satire!

"... Neben ihrer Forschungstätigkeit arbeitet sie freiberuflich als Trainerin in der rassismus- und diskriminierungskritischen Bildungsarbeit für Unternehmen, Organisationen sowie Sportverbände und -vereine." (Source)

"Rachel Etse, 34 Jahre, ist ­Ethnologin und promoviert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In ihrer ­Masterarbeit forschte sie zur Beleidigungskultur im deutschen Männerfußball. Seit 2021 ist sie freiberuflich als ­rassismuskritische Trainerin tätig und arbeitet dabei insbe­sondere im Fußballkontext. ..."

Rassismus im deutschen Fußball als strukturelles Problem: „Zu 100 Prozent“ | FAZ (behind paywall) "Wer bekommt die Zugänge in die Führungsetagen? Wer gilt als Straßenfußballer? Und warum werden muslimische Spieler härter bestraft? Eine Forscherin erklärt, wie der strukturelle Rassismus [???] den deutschen Fußball prägt."

Persönliche Website von Frau Etse "„Rassismuskritik ist meine Haltung – mein innerer Antrieb für den Wandel, den die Welt dringend [???] braucht. Dieser Wandel hin zu einer rassismuskritischen Gesellschaft ist der Weg, den ich mit meinem Herzen gehe.“"


Rachel Esinam Etse (Source)






Ein Spott (Sport) Journalist Michael Wittershagen (Source). Im Volksmund heißt es, dass Sportjournalisten oft nicht die hellsten sind!


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