Wednesday, July 01, 2026

Der Saustall der Republik: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ("Der Preis linker Symbolpolitik")

Für einen gebürtigen Frankfurter sind solche Schlagzeilen nicht besonders schön!

Ist es heute viel schlimmer als früher? Das Frankfurter Bahnhofsviertel hatte schon seit einigen Jahrzehnten keinen guten Ruf (Drogenszene, Bordelle, Prostitution usw.). Laut diesem Artikel scheint es heute aber tatsächlich schlimmer zu sein.

"Das Problem selbst ist seit Jahrzehnten bekannt. Wer den Bahnhof verlässt, stolpert durch eine Hölle aus Drogen, Müll, Dreck, Fäkalien und Horden zombiehafter Junkies, bis ihm das Essen hochkommt. Keinem Touristen, keinem Besucher und keiner Unternehmensdelegation kann man diesen Schandfleck zumuten. Großunternehmen, Banken und Finanzinstitute lotsen Mitarbeiter, Besucher, Berater und Partner längst großräumig um dieses Viertel herum, bringen dort keine Gäste in Hotels unter und reservieren keine Tische in den Restaurants.

Genauso spektakulär wie der Dreck und die Drogen ist die Kriminalität der Gegend. Deutschlands größte offene Crack- und Heroinszene befindet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel. 97 Prozent aller in Frankfurt registrierten Straftaten, bei denen Crack (eine billige und schnell wirkende Form von Kokain) eine Rolle spielt, wurden 2024 im Bahnhofsgebiet festgestellt.
Der Hauptbahnhof führte bereits 2019 die Statistik der Bundespolizei mit 4787 Straftaten an und galt als Deutschlands Bahnhof mit der höchsten Kriminalität. Rund um den Hauptbahnhof werden Menschen jeden Tag bedroht, bedrängt, beraubt, bestohlen, zusammengeschlagen und überfallen.
300 Dealer, viele aus Marokko, Algerien, Albanien, Jamaika, Äthiopien und Somalia, die meisten illegal im Land, alle mit Messern und Schlagringen bewaffnet, jagen sich gegenseitig die Reviere ab, schlagen zahlungsunwillige Schuldner zusammen, rauben Geld, Handys und Uhren und bedrohen jeden, der sie von ihren Stammplätzen vertreiben will. Auch die Polizei. ...

Der Hintergrund dieses inzwischen jahrzehntelangen Behördenversagens ist der sogenannte Frankfurter Weg. Das ist ein lange überholtes drogenpolitisches Konzept, das die Stadt Frankfurt seit den frühen 1990er-Jahren stur und uneinsichtig verfolgt. In der Theorie beruht das Konzept auf vier Säulen: Prävention, Beratung, Therapie und Überlebenshilfe für Schwerstabhängige. In der Praxis ist es nichts anderes als ein staatlich finanzierter Drogenkonsum durch Drogenkonsumräume, Spritzentausch und Substitutionsprogramme. Ziel ist es angeblich, die gesundheitlichen Folgen des Drogenkonsums zu begrenzen, Drogentote und Infektionskrankheiten zu reduzieren und die offene Drogenszene durch eine Kombination aus Hilfe und Strafverfolgung zu kontrollieren. 

Das Ergebnis jedoch ist genau das Gegenteil davon: Die Frankfurter Drogenszene rund um den Hauptbahnhof ist explodiert und hat Stadt und Viertel eine Welle der Gewalt sowie immer mehr Suchtkranke beschert. Obwohl Stadt, Land und linke Soziologieprofessoren wie Heino Stöver stets das Gegenteil behaupten, ist der Frankfurter Weg spektakulär gescheitert. Exakt die vielen und teuren Drogen-Hilfsangebote und ihre Konzentration im Bahnhofsviertel haben die größte offene Drogenszene Deutschlands überhaupt erst hervorgebracht. Anstatt die Szene aufzulösen oder wenigstens an den Stadtrand zu verschieben, haben die Stadt und die von ihr finanzierten Drogenhilfe-NGOs die Szene im Stadtzentrum institutionell verfestigt und dauerhaft etabliert. ..."

Der Saustall der Republik | NIUS "Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist der größte Saustall der Republik. Es ist ein ekelhafter Sumpf aus Drogen, Dreck, Verbrechen, Prostitution, Gewalt und Elend, wie es ihn in keiner anderen deutschen Großstadt gibt. 5000 Junkies und 300 Dealer machen in einem Slum, kaum größer als ein Shoppingzentrum mit Parkplatz, Anwohnern, Beschäftigten, Reisenden und Touristen das Leben zur Hölle. Fünftausend Schießbudenfiguren aus der Geisterbahn des Lebens zerstören das Leben im ganzen Viertel, bringen die noch ansässigen Händler, Hoteliers und Geschäftsinhaber zur Verzweiflung, vertreiben Kunden, verschrecken Investoren und verwandeln das Tor zur deutschen Finanzmetropole in eine offene Elendszone."

No comments:

Post a Comment